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„Wir vergessen nicht!“
Realschüler gewinnen bundesweiten Wettbewerb zum „2. Mai 1933“
Preisverleihung findet am 2. Mai in
Berlin statt
Große
Freude auf der Realschule auf dem Röddenberg: Mit Stolz reagierten die
Schülerinnen und Schüler im Wahlpflichtkurs Geschichte Klasse 8, als
ihnen ihre Lehrerin Ingeborg Strieben mitteilte, dass sie mit ihrem
Wettbewerbsbeitrag über die
Ereignisse am 2.Mai
1933 in
Osterode und die Zerschlagung der Gewerkschaften einen der drei
Hauptpreise gewonnen haben.
Die Preisträger
des Wettbewerbs
Der bundesweite Schülerwettbewerb war in Zusammenarbeit mit den
Landesbezirken des DGB unter Schirmherrschaft der sächsischen
Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Dr. Eva-Maria Stange für
Schüler der 8. bis 11. Klassen
aller Schulformen ausgeschrieben.
Wochenlang hatten
sich die Schüler mit großem Interesse mit dem Thema im Wahlpflichtkurs
beschäftigt, fleißig an verschiedenen Orten recherchiert und die
Ergebnisse zu einem Beitrag zusammengefasst (der „HarzKurier“ berichtete
darüber). Mitte Januar
konnte nach erheblicher Kürzung der Ergebnisse die Arbeit unter der
Überschrift „Verfolgt, verdrängt, vergessen!“
fertiggestellt und abgeschickt werden.
Nun kam die tolle Nachricht,
dass sich die Realschüler gegen eine große Konkurrenz behauptet und
einen der drei besten
Beiträge geliefert haben.
Um die Spannung zu
erhöhen, sind sie mit ihrer Lehrerin Frau Strieben vom 1. bis 3. Mai
nach Berlin eingeladen und
werden erst bei der Preisverleihung erfahren, welchen Preis sie gewonnen
haben. „Die Schüler unserer
Schule haben ihre Leistungsfähigkeit eindrucksvoll gezeigt und der
Aufenthalt in Berlin wird sicher ein besonderes Erlebnis für alle
Beteiligten. “, meinte Frau Strieben. „Jetzt sind wir nur noch gespannt,
ob es der erste, zweite oder dritte Preis wird, darüber werden wir dann
berichten.“
Wie Sie sicherlich alle wissen, ist es
der 1. Platz geworden.
Herzlichen Glückwunsch an alle Beteiligten!
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